Ultrà Biblioteka – Fragen Teil 1: Keine Antworten – Teil 1

Vor wenigen Tagen las ich den Fragenkatalog von Donbib in Ultrà Biblioteka. So berechtigt all diese Fragen sind, so sinnlos erscheinen sie mir, da sie von der Prämisse ausgehen, dass es das Bibliothekswesen in seiner hergebrachten Form noch gibt und es weiter Bestand haben wird. Was also antworten?

Schließlich, machnmal hilft der Zufall, stieß ich via Twitter auf den Beitrag von Martin Lindner mit dem Titel ‚Unser Bildungssystem: Das Undenkbare Denken‘, in welchem er einen Essay Clay Shirkys in der New York Times vom März 2009 zur Zukunft der Zeitungen (“Newspapers and Thinking the Unthinkable”), mal ein wenig umgeschrieben hat. Lindner ersetzte ‚Zeitungen‘ schlicht durch ‚Bildungssysteme‘ und siehe da, Shirkys Aussagen scheinen geradezu universell zu sein. Neugierig geworden machte ich mich daran, ‚Bildunggssysteme‘ durch ‚Bibliotheken‘ zu ersetzen. Herausgekommen ist das Folgende, dass zwar keine Antworten auf die Fragen des Kollegen liefert, aber möglicherweise erkennen lässt, warum es keine Antworten geben kann:

Hier also Lindners Übersetzung (die ich vollständig übernommen habe) mit meinen Ergänzungen:

“In wirklichen Revolutionen, wie wir sie gerade erleben, zerbrechen alte Strukturen schneller als neue Strukturen entstehen können. Nicht einmal die Revolutionäre selbst können vorhersagen, welche Formen entstehen werden.

Wenn jemand fordert, dass wir doch sagen sollen, durch was genau wir die Bibliotheken, die Schulen, die Universitäten, die Weiterbildungsformen ersetzen wollen, wollen sie eigentlich, dass man ihnen versichert, dass dies gar keine Revolution ist, in der wir gerade stehen. Sie wollen beruhigt hören, dass die alten Systeme nicht zerbrechen werden, bevor nicht neue Systeme an ihre Stelle getreten sind. Sie wollen barmherzige Lügen hören. Aber es gibt immer weniger Leute, die mit genug Überzeugungskraft solche barmherzigen Lügen zustande bringen.

Wenn die Wirklichkeit als ‚undenkbar‘ abgestempelt wird, verbreitet sich eine kranke Atmosphäre in den Systemen, die das Undenkbare auszuschließen versuchen. Leute, die das Undenkbare aussprechen, werden marginalisiert. Zugleich verliert das System selbst die innere Gravitationskraft. Es zerbröselt von innen heraus, weil auch alle, die das System tragen, in ihrem tiefsten Inneren nicht mehr daran glauben. (Obwohl sie das nicht wollen und vor sich selbst zumindest offiziell nicht zugeben. Auf den Fluren und in den Kaffeeküchen aber wird alles immer schonungsloser kaputtgeredet.)

Alle gewohnten Formen der organisierten Lehre und Wissensvermittlung verlieren ihren inneren Halt. Das alte System, in dem sich strenge soziale Grenzkontrolle, äußerer Druck und verknappter, alternativloser Zugang zu Wissen gegenseitig stützten, bricht bereits jetzt auseinander.

Die Neigung der Leute, sich Information und Wissensbruchstücke aus sämtlichen Web-Quellen zusammenzukopieren, ist kein Betriebsunfall, sondern nimmt extrem zu. Sobald alle Lernenden es gewohnt sind, sich im Web aufzuhalten, löst sich das alte Bildungssystem auf, soweit es auf äußerem Druck und künstlicher Verknappung beruht. Alle Bannflüche gegen Wikipedia und Google verpuffen völlig wirkungslos. Die Leute lesen immer weniger auf Papier und immer mehr auf Bildschirmen.

Zertifikate und Zeugnisse werden noch mindestens für weitere 10 Jahre durch immer extremere Pauk-und-Drill-Lehrpläne künstlich exklusiv gehalten, aber hinterher nützen sie niemand mehr etwas, weil alle wissen, dass diese Zertifikate über wirklich brauchbare Kompetenzen nichts aussagen.

Alle Lernorte, die als ‚ummauerte Parks‘ organisiert sind, werden absterben und verdrängt durch offene Weblern-Netzwerke ohne finanzielle und formale Zugangsschwellen. (‚Ummauerte Parks‘, walled gardens, das sind etwa Klassenzimmer plus Schulbücher; Schultypen, in die nicht jede/r heineindarf; Uni-Institute und Uni-Seminare, Bibliotheken,teure Weiterbildungsseminare zu Themen wie ‚Projektmanagement‘ …)

Es wird immer hilflosere Antworten auf die immer gleiche Frage geben: “Wenn das alte Modell von Wissenszugang und sozialer Kontrolle im Namen des Wissens versagt, welches neue Modell kann dann an seine Stelle treten, um das bestehende Organsiationsmodell zu bewahren?”

Und die Antwort ist: Keines. Kein Modell wird mehr funktionieren, das auf soziale Auslese durch Verknappung und Formalisierung des Wissens zielt. Die Schulen und die Universitäten sind in ihrer alten Form ebenso unrettbar wie die Schulbuchverlage, wie die Bibliotheken. Wenn es sie in 20 Jahren noch gibt, werden sie entkernt sein wie eine historische Fassade. Dahinter ist dann entweder das gähnende Nichts, oder eine völlig neue Wissens-Organisation, in der das Web die zentrale Lernumgebung ist. ‚Schulstunden‘ und ‚Seminare‘ werden ihren Charakter völlig gewandelt haben. Oder – wahrscheinlicher – sie bestehen dann nur noch als sinnlos wiederholten Hohlformen, und nur die Privilegierten werden wissen, wie sie ihre eigentlichen Lernbedürfnisse außerhalb dieser Formen stillen.

Schüler durchlaufen dann vielleicht das System weiterhin, gezwungenermaßen, aber sie glauben nicht an den Wert dessen, was dort gelehrt wurde. (Genaugenommen haben Schüler auch früher schon in den allermeisten Fällen nicht daran geglaubt. Nur war das damals eben nicht der Punkt. Es ging zuerst um soziale Auslese. Und für Wissbegierige gab es keine Alternative.)

Am Ende ist, außerhalb von Beamtenlaufbahnen vielleicht, die formale Bildung nur noch dann etwas wert, wenn das Gelernte sich nachprüfbar in selbstständig verfolgten Portfolios und Projekten niederschlägt. Selbstlerner werden in der Praxis erfolgreicher sein als die Leute, die zuviel Energie und Lebenszeit auf den immermehr überfrachteten formalen Bildungsweg verwendet haben.

Die Annahme ist falsch, dass die traditionellen Organisationsformen (‚die Bibliothek‘, ‚die Schule‘, ‚die Universität‘, auch eingeschliffene Formen betrieblicher Weiterbildung) nur ein digitales Lifting brauchen, um dann wieder wie neu zu sein.

Wenn man wissen will, warum die Schulen, Bibliotheken und Universitäten und herkömmlichen Unternehmen in so großen Schwierigkeiten sind, dann ist der entscheidende Grund: Die Kosten sind viel zu hoch. Die Kosten für die Instandsetzung und den Neubau der Gebäude, die Kosten für die Gehälter und Pensionen, und die Kosten, um den Apparat selbst am Laufen zu halten, mit unendlich viel Verwaltung und Papierkram und immer neuen Sitzungen und Meetings.

Das ist dann nicht mehr zu rechtfertigen, wenn erstens nicht mehr genug Geld da ist und wenn es zweitens schlicht nicht mehr nötig ist:

Ein digitales Netzwerk braucht die alten Gebäude und Anwesenheits-pflichten nicht mehr. Es braucht keine Lebenszeit-Verträge mehr. (Und das ist bitter für die, die früher solche Verträge bekommen hätten.) Die Leute, die im digitalen Netzwerk zusammen lernen und arbeiten (beides verschwimmt ohnehin), treffen sich künftig seltener, aber sehr viel gezielter und mit sehr viel höherer Intensität. Dazu brauchen wir neue Räume und neue soziale Formen.

Früher, im bürgerlich-industriellen Zeitalter, war die leistungsfähigste Hardware/Software das Gebäude: Schulgebäude oder Bibliotheksgebäude als Wissensmaschinen, mit den Stockwerken, den Fluren, den durchnummerierten Räumen und den hierarchisch klar markierten Plätzen. Das war deshalb so erfolgreich, weil es die einzige und die beste Möglichkeit war, kompetenten Leuten Rollen zuzuweisen und sie miteinander zu vernetzen.

Mit dem Web ist das vorbei, und zwar unwiederbringlich. Es werden weiterhin Leute gemeinsam in Räumen sitzen, um zu arbeiten und zu lernen, aber erstens nicht mehr jeden Tag und zweitens wird die Form, in der sie das organisiert tun, völlig anders sein.

Die Vertreter der Schulen, Bibliotheken und Universitäten werden dasselbe sagen wie die Vertreter der Zeitungen: “Ihr werdet uns vermissen, wenn es uns nicht mehr gibt.” Das ist in mancher Hinsicht durchaus wahr, aber es ist irrelevant für das Problem, um das es geht. Diese Gesellschaft muss ihr Wissen so organisieren, dass sie in Bewegung bleibt und sich permanent erneuern kann. Und sie hat schlicht kein Geld und keine Zeit mehr, um ein erneuertes System zu planen, zu testen und durchzusetzen. Das Bildungssystem ist unreformierbar.

Aber was passiert dann mit den Lehrern, mit der bürgerlichen Bildung, mit der sozialen Sicherheit der Leute in den Reihenhäusern, die sich jetzt durch einen exklusiven Schulabschluss von den anderen absetzen?

Ich weiß es nicht. Niemand weiß es. Wir durchleben gerade eine revolutionäre Zeit, wie damals um 1500, nach Gutenberg. Wir haben keine Ahnung, was in den nächsten 20 Jahren genau passieren wird. Wir wissen nur, dass es kein Zurück gibt. Wahrscheinlich gibt es bereits die Software-Applikationen und sozialen Formen im Web, aus denen sich künftige neue komplexe (aber unbürokratische) Formen des Lernens und des Wissens (‚Wissen‘ als Tätigkeitswort) entwickeln werde. Aber wir wissen nicht, welche es sein werden und welche hinterher dann nur Seitenäste oder Übergangsformen der Evolution gewesen sein werden.

Die Gesellschaft braucht genaugenommen weder die Schul- und Bibliotheksgebäude noch das bürgerliche Bildungssystem. Was sie braucht, ist Pädagogik, Lehren, Inspiration, das Formulieren von Wissensmodellen, die klar und flexibel genug sind, dass andere sie sich aneignen können.

Wenn wir uns nicht mehr fragen, wie wir die Schulen, Bibliotheken und das Bildungssystem retten können, sondern wie wir eine funktionierende demokratische und humane Gesellschaft bewahren können, durch ständiges Neuerfinden, dann ist der Imperativ nicht mehr ‚Bewahre die alten Institutionen‘, sondern ‚Experimentiert!‘

Jetzt ist die Zeit der Experimente. So viele Experimente wie möglich. Noch nie war es so einfach, mit neuen Lern- und Wissensformen zu experimentieren. Über den Erfolg der Experimente entscheidet dann das Feedback der Wissenshungrigen und Lernbegierigen, die ja selbst unterschwellig verzweifelt sind, weil sie ahnen, dass das gegenwärtige Bildungssystem ihnen das Wissen und die Kompetenzen nicht vermitteln kann, die sie in den Umbrüchen der nächsten Jahre und Jahrzehnte dringend brauchen werden.”

Lindner fragt schließlich:“Ist das bloß ein interessantes Gedankenexperiment?“ Shirky sagt nein. Er sagt, diejenigen, die die Bodenhaftung verloren haben, sind die Leute, die glauben, dass es im Grunde so weiter geht wie bisher.

Advertisements

Noch´n Manifest

Unter dem Titel ‚Manifest der Digital Natives‘ richten die Autoren Robert Dürhager und Timo Heuer ihr Manifest an alle, die mit ihnen kommunizieren oder kollaborieren möchten und machen damit transparent, wie sie ihre virtuelle (Arbeits-) Welt sehen. Sehr symphatisch wie ich finde und inhaltlich nah am Cluetrain Manifest.

Dem Netz gehört die Zukunft

„Wie jedes Medium hat auch das Internet seine Schwächen. Durch Interaktivität und Vernetzung lässt sich jedoch Transparenz aufbauen, weswegen das Internet den anderen Massenmedien überlegen ist. Die Möglichkeit der polydirektionalen Kommunikation ermöglicht es zudem ein vielfältigeres Abbild der Wirklichkeit zu liefern, was das Internet zum passenden Medium einer postmodernen Welt macht. Das Netz etabliert sich zu Recht als Leitmedium und dessen offene Kultur eignet sich wie keine Andere als Maßstab für eine gerechte Gesellschaft der Zukunft.“

Da bin ich doch ganz bei den Autoren und suche weiter nach Bibliotheken in Deutschland, die diesen Beispielen folgen und die ihre Sprache und ihre Angebote an die veränderten Bedarfe und Erwartungen anpassen. Mal schauen, ob ich auf dem Bibliothekartag fündig werde, dann werde ich auf jeden Fall davon berichten.

Building Hyperlinked Communities

Gerade stieß ich auf eine sehr schöne Präsentation von Michael Stephens mit dem Titel „Building Hyperlinked Communities“. Grundlage ist das Buch von Seth Godin Tribes: We Need You to Lead U, das einen Blick darauf wirft, wie sich Gemeinschaften und Gesellschaften durch das Internet verändern.

Tribes

Nun gibt es  eine ganze Reihe von wirklich guten Beiträgen dazu, wie Bibliotheken und Bibliothekare im Sinne von „2.0“ offen, sozial, transparent usw. agieren sollten. Wie aber sieht es in der Realität aus? Besonders bei uns in Deutschland?

Meine Woche der Manifeste

In diesem Jahr feiert das Cluetrain-Manifest zehnjähriges Jubiläum. Ich habe das zum Anlass genommen das Buch noch einmal zu lesen und konnte feststellen, dass der Inhalt nicht an Aktualität verloren hat. Leider kann ich mich an keine Diskussion darüber in der deutschen Bibliothekslandschaft erinnern. Auch das Jubiläum ist hierzulande nur von Wenigen wahrgenommen worden. In den USA dagegen fanden sich unter dem Titel cluetrainplus10 diverse Blogger – unter anderem auch Bibliothekare –  zusammen, um das Manifest (noch einmal?)  zu unterzeichnen.

cluetrain_cover

Nach dem allseits bekannten Librarian´s 2.0 Manifesto von Laura Cohen (hier die deutsche Übersetzung von Patrick Danowski) stieß ich auf ich ein weiteres Manifest (genau genommen handelt es sich hierbei weniger um ein Manifest, eher um eine Art Leitbild) in der vergangenen Woche, das ich bemerkenswert finde: The Darien Statements on the Library and Librarians

Meine quick-and-dirty-Übersetzung:

Der Zweck der Bibliothek

Der Zweck der Bibliothek ist es, die Intaktheit von Zivilisation zu bewahren

Die Bibliothek hat eine moralische Pflicht ihrem Zweck zu folgen unabhängig von sozialen, umgebungsbedingten oder politischen Einflüssen.

Die Bibliothek ist grenzenlos in ihrer Kapazität Wissen zu bewahren, zusammen zu führen und zu verbreiten; Bibliothekare sind Menschen und vergänglich, deswegen ist es notwendig dass wir zusammenarbeiten um die Dauerhaftigkeit der Bibliothek zu sichern.

Einzelne Bibliotheken dienen der Mission ihrer übergeordneten Bibliothek oder Körperschaft. Der Zweck der Bibliothek aber hat Vorrang vor der Mission, wenn es zu Konflikten zwischen beiden kommt.

Warum wir Dinge tun ändert sich nicht, aber wie wir sie tun wird sich ändern.

Ein klares Verständnis vom Zweck der Bibliothek, ihrer Rolle und der Rolle der BibliothekaInnen ist wesentlich für den Erhalt, das Bestehen der Bibliothek

Die Rolle der Bibliothek

  • Bietet die Möglichkeit für persönliche Entfaltung.

  • Regt die Freude am Lernen an.

  • Befähigt Menschen dazu, ihre zivilen Pflichten zu erfüllen.

  • Befördert menschliche Verbindungen.

  • Erhält und bietet Material.

  • Erweitert das Leistungsvermögen für kreativen Ausdruck.

  • Inspiriert und erhält Hoffnung aufrecht.

Die Rolle der Bibliothekare

  • Sind Verwalter der Bibliothek

  • Verbinden Menschen mit gesicherten Informationen

  • Untersützen Menschen in der Entwicklung ihrer menschlichen und informationellen Netzwerke

  • Wählen aus, organisieren und ermöglichen die Erstellung von Inhalt

  • Schützen den Zugang zu Inhalten und wahren die Freiheit von Information und Redefreiheit

  • Antizipieren, identifizieren und treffen die Bedarfe der Gemeinde, für die die Bibliothek arbeitet

Die Bewahrung der Bibliothek

Unsere Methoden müssen sich rapide ändern um die gewaltigen Umwälzungen in der Informationstechnologie im Bezug auf die menschliche Natur zu verbinden und die Übermittlung und den Konsum von Wissen.

Wenn die die Bibliothek ihren Zweck in der Zukunft erfüllen will, müssen BibliothekarInnen sich auf eine Kultur des andauernden betrieblichen Wandels einlassen. Risiko und Unsicherheit als grundlegende Eigenschaft des Berufes müssen akzeptiert werden. Das Aufrechterhalten des Services für unsere Kunden ist als vorrangige Aufgabe zu betrachten.

Als BibliothekarInnen müssen wir

  • Offenheit, Freundlichkeit und Transparenz zwischen Bibliotheken und Nutzern befördern

  • Barrieren für eine Kooperation zwischen Bibliotheken und jeder Person, Institution oder Einheit innerhalb und ausserhalb der Bibliothek aus dem Weg räumen.

  • Weise darüber entscheiden, was wir nicht tun wollen.

  • Die Verbindungen zwischen Kunden und der Bibliothek pflegen und bewahren

  • Gewonnene Erkenntnisse nutzen, um den Bedarfen der lokalen und weltweiten Gemeinschaft zu dienen

  • Einzelnen beim Erlernen und Nutzen neuer Werkzeuge helfen die sie dazu befähigen einen (sicheren) Weg gesicherten Wissens zu beschreiten

  • Sich im Auftrag der Bibliothek engagieren, wenn ihre Integrität von aussen bedroht ist

  • Maßnahmen unterstützen und befürworten sobald sie dazu angetan sind BibliothekarInnen oder Kunden zu Spitzenleistungen zu führen

  • Die humansten und effizientesten Methoden, Werkzeuge, Standards und Praktiken identifizieren und implementieren

  • Technologien einführen die Informationen offen und frei machen, Technologie verbannen, die dies nicht leistet

  • Willens und bereit sein für die Kompetenz häufige radikale Veränderungen herbei zu führen

  • Engagiere die Besten und lass sie ihren Job machen; trenne dich von Mitarbeitern, die das nicht können oder wollen.

  • Vertraut euch untereinander und vertraut euren Kunden

Wir glauben daran, dass Bürger der Gemeinden ihre zivile Verantwortung ausüben und die Bibliothek bewahren werden.